Philipp Mosetter

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Arbeiten

Das Monolithische Theater

Buch
1991

Im gelben Band findet sich das erste Soloprogramm „Der Roman – eine Lesung“ sowie kleine Dramolette und Fragmente.

Im blauen Band sind die Soloprogramme „Unter Glücklichen“ und „Der panische Ton“ abgedruckt.

Ein weiteres Soloprogramm „z.B. Mittwoch“ von 1998 liegt bislang nicht in gedruckter Form vor.

Beim Kaiser Verlag in Wien liegen sowohl die Soloprogramme als auch die kleinen Dramolette auf. Die beiden Bände „Monolithisches Theater“ sind allerdings nur erhältlich unter mosetter@gmx.at

„Faust 1 – erste kommentierte Darbietung“

Theater
1999

„Goethe Faust 1 – erste kommentierte Darbietung“ ist die erste Zusammenarbeit mit Michael Quast. Anlässlich des Goethe-Jahres 1999 entstand diese Produktion, die Goethes Faust als Humorbuch ersten Rangs vorstellt. Und das nun schon seit über 20 Jahren.

Auch als DVD erhältlich bei:

Henrich Druck + Medien GmbH
Schwanheimer Straße 110
60528 Frankfurt am Main
GERMANY
Telefon: +49 (69) 96777-0
Fax: +49 (69) 96777-111
E-Mail: info@henrich.de

Luises Spiel

Spiel
2004

Ein psychologisches Kartenspiel, das früher oder später sicher auch noch einmal in Buchform erscheinen wird.

Erstes Wiener Taschentheater

Theater
2006

Theater ist überall. Und deshalb ist auch überall Platz, Zeit und Gelegenheit für Theater.

Zu Beginn des Jahrtausends, versuchte der Wiener Unternehmer Michael Kainz ein neues Marketingmedium zu etablieren, die sogenannten Snip-Cards. Das waren mehr oder weniger Gutscheine in Scheckkartengröße zur freien Entnahme.

Aber: Unter diese Snip-Cards mischte sich  das „Erste Wiener Taschentheater“. Ein ganzes Theaterstück für die Westen-, Brief- oder Handtasche, jederzeit und für jedermann und -frau spielbar, oder einfach zum sammeln. Das Minidrama erobert sich den öffentlichen Raum.

„Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne“

Theater
2006

„Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne“

Anlässlich des Schillerjahres 2006 entstand als Auftragsarbeit des Nationaltheaters Mannheim die zweite Produktion zusmmanen mit Michael Quast

Schillers komplettes dramatisches Oevre wird in zwei Stunden zusammengefasst und dabei insbesondere Schillers schwierige gesundheitliche Lage berücksichtigt. Eine kleine Zusammenfassung von Schillers Krankheiten ist erhältlich unter mosetter@gmx.at oder bei der Volksbühne im Hirschgraben in Frankfurt.

107 tragische Vorfälle

Buch
2008

Entstanden ist diese Sammlung von tragischen Vorfällen, man könnte auch sagen, eine Sammlung von Alltag, zunächst für die Kulturzeitschrift „Büchner“ von Ulla Bayerl und Werner Ost, die heute „Faust-Kultur“ heißt und elektronisch verschickt wird. Dann erschien die Sammlung erstmalig beim Axel Dielmann Verlag und wurde zu einem eigenen kleineren tragischen Vorfall und nun gibt sie es nur noch bei mir persönlich, unter   mosetter@gmx.at.

Übrigens, ich halte auch sehr gerne Lesungen mit den tragischen Vorfällen.  Buchen unter mosetter@gmx.at.

„Grimms Märchen – eine Warnung“

Theater
2011

Die dritte Zusammenarbeit mit Michael Quast ist eine Produktion vom Nordhessischen Kultursommer im Jahr 2011 beauftragt. Anlässlich des 200jährigen Jubiläums der Erstausgabe von Grimms Märchen werden in dem turbulenten Programm  „Grimms Märchen – eine Warnung“ Fragen beantwortet die bislang noch nie jemand gestellt hat.

Näheres dazu bei der Volksbühne im Hirschgraben, Frankfurt/Main.

Zum Schluss das Letzte

Buch
2016

Ein Einpersonenstück. Erhältlich beim Kaiserverlag, Wien.

Die Einladung

Buch
2016

Dieses Buch ist bei Edition Faust in Frankfurt erschienen und kann im Buchhandel erworben werden.

Kurt, Die Legende unter den Ikonen

Buch
2019

Eines Tages bekomme ich eine E-Mail von einem Professor und Freund, in dem er sich über eine Anzeige amüsiert und mich, der ich ja selbst viele Jahre als Werbetexter mein Brot verdient habe, fragt: „Was, bitteschön, haben die geraucht?“ Ich antwortete: „Leider nichts“ und habe die Ursache für das Zustandekommen einer solchen Anzeige in einem Buch zusammengefasst. Erhältlich im Buchhandel.

Edition Faust, Frankfurt

„Bei lebendigem Leibe“ Komödie

Theater
2019

Wenn fünf Freunde fortgeschrittenen Alters eine Wohnung zerlegen.

Erhältlich beim Kaiserverlag, Wien.

„Zur Hölle“

Theater
2019

„Zur Hölle“ Ein Metapherndrama in 32 Tableaus

Zwei Tische, zwei Stühle und insgesamt 86 Rollen. Wolfram Berger übernimmt 85 davon, plus Chor, Philipp Mosetter bleibt eine, muss aber die Regieanweisungen und Szenenbeschreibungen, falls erforderlich, übernehmen.

Werner, ein kleiner, unbekannter Schriftsteller, hat’s am Herzen. Sein Kardiologe sagt: keine große Sache, aber der Teufel weiß es besser: noch zwei Tage – und zeigt ihm seinen Platz in der Hölle der Schriftsteller. Werner ergreift natürlich die Flucht, versucht der Hölle, also seiner Hölle und dem Teufel zu entkommen, begegnet dabei den Agenten der Wirklichkeit und anderen Flüchtlingen, beispielsweise drei Flüchtlingen aus England, er probiert sogar ein ganz anderes Leben aus, aber schließlich macht er einen kleinen wenn auch sehr menschlichen Fehler, so dass der Teufel ihn schlussendlich doch noch erwischt.

 

Uraufführung mit Wolfram Berger im „Haus der Herrlichkeit“ in 1150 Wien im Oktober 2019

Bruce Stanley

Buch
2021 (?)

Das Projekt ist „in Arbeit“

Termine

Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne

Frankfurt
06/03/2020

Mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

Endlich bringen Mosetter und Quast das gesamte dramatische Werk Friedrich Schillers auf die Bühne! Der Apfel als Schillers Lebensmotiv spielt in diesem Programm ebenso eine Rolle wie die Bedeutung von Schillers Krankheiten für seine Werke. Im Grunde war Schiller pausenlos krank. Angefangen beim hartnäckigen Husten in der Kadettenanstalt bis zur finalen Tuberkulose in Weimar, was anhand der Dramen sehr schön beleuchtet werden kann.
Quast spielt diesmal nicht nur alle Rollen, er spielt auch alle Krankheiten. Mosetter diagnostiziert, interpretiert und macht Therapievorschläge.
Ein Abend, der uns Schiller fast schon wieder sympathisch macht.

Eine Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim zu den Internationalen Schillertagen 2005.

„Zwei Kabarettisten finden den wahren Schiller. Unzweifelhaft ein Höhepunkt im Schiller-Jahr, mit dem Zeug zum Klassiker.“
FAZ

 

Auf der Studiobühne der Volksbühne im großen Hirschgraben

19:30 Uhr

Zur Hölle ACHTUNG!!

Wien
18/03/2020

Auf Grund der Schliessung des MuTh bis voraussichtlich Ende April wurde der Termin verschoben auf en 16. Mai.

Ist auch ein schöner Tag und die Karten behalten ihre Gültigkeit.

Bis dahin …

 

MuTh, im Atelier

Augartenstraße 1; 1020 Wien

Tel: 01 3478080

19:30 Uhr

Faust 1 ACHTUNG!!

Kelkheim
25/03/2020

Diese Aufführung ist leider abgesagt, wird aber zu einem späteren Termin nachgeholt.

Den neuen Termin werde ich hier rechtzeitig bekanntgeben, die Karten behalten ihre Gültigkeit.

Grimms Märchen… ACHTUNG!!!

Weinheim
02/04/2020

Diese Veranstaltung ist wegen der allgemeinen Virus-Bedrohung abgesagt, ein Ersatztermin ist in Vorbereitung und wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben. Die Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit.

Faust 1

Gießen
26/04/2020

Kommentierte Darbietung
mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

„Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
Solch ein Ragout, es muß Euch glücken!“

Unser Dauerbrenner. Der Faust als Humorbuch ersten Ranges. Mit Herrn Quast (der immer strebend sich bemüht) als Meister der multiplen Rollengestaltung und Herrn Mosetter (dem Geist, der stets verneint) als personifizierter Fußnote unter Hinzuziehung der Psychoanalyse, der Quantentheorie und der Kunst, Papierflieger zu falten.

„Eine große Goethe- und Faust-Belustigung. Diese Inszenierung ist unangreifbar!“ (Frankfurter Rundschau)

„Ein Abend, an dem auch Goethe-Enthusiasten nicht unter ihrem Niveau lachen müssen.“ (FAZ)

20:00 Uhr

Stadttheater

Faust 1

Frankfurt
29/04/2020

Kommentierte Darbietung
mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

„Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
Solch ein Ragout, es muß Euch glücken!“

Unser Dauerbrenner. Der Faust als Humorbuch ersten Ranges. Mit Herrn Quast (der immer strebend sich bemüht) als Meister der multiplen Rollengestaltung und Herrn Mosetter (dem Geist, der stets verneint) als personifizierter Fußnote unter Hinzuziehung der Psychoanalyse, der Quantentheorie und der Kunst, Papierflieger zu falten.

„Eine große Goethe- und Faust-Belustigung. Diese Inszenierung ist unangreifbar!“ (Frankfurter Rundschau)

„Ein Abend, an dem auch Goethe-Enthusiasten nicht unter ihrem Niveau lachen müssen.“ (FAZ)

19:30 Uhr

Volksbühne im Großen Hirschgraben

Frankfurter Kranz

Frankfurt
02/05/2020

Quiz mit Quast – und mit Isabel Berghout, Jochen Döring, Rainer Ewerrien, Philipp Mosetter und Michael Quast

Zieht die Oper in den Riederwaldtunnel? Kann ich mir ein Penthouse im neuen Goetheturm leisten? Und warum ist Offenbach eigentlich noch nicht eingemeindet? Was immer Sie über Frankfurt zu wissen glauben, der Frankfurter Kranz weiß es vorher.

Der Gastgeber und die Kandidaten bilden das kongeniale Frankfurter Kränzche: Herbert (Rainer Ewerrien) vertritt die Ansichten der Ureinwohner. Zeynep (Jochen Döring) hält derbe und stabil aus Sicht der Konstablerwache dagegen. Frau Dr. Wetzstein (Isabel Berghout) bringt die Dinge auf den politischen Punkt. Philipp Mosetter bringt sie da wieder weg. Das letzte Wort aber hat der allmächtige Quizmaster Michael Quast.

Vier Kandidaten treten an zum Quiz mit Quast. Sie besprechen, was in unserer Stadt läuft, was geht, was kommt – und was durch ist. Sie liefern knallharte Spekulationen und butterweiche Fakten, zwielichtige Wahrheiten und in Stein gemeißelte Gerüchte. Wer hat recht? Das entscheidet einer, der immer noch rechter hat: Michael Quast.

Grimms Märchen – eine Warnung

Hanau
08/05/2020

Mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

Nach den ebenso erheiternden wie erhellenden Klassikerbearbeitungen des Duos Mosetter/Quast (Goethes Faust und Schillers Dramen) nun das dritte Programm: Grimms Märchen. Die Grimm’sche Märchensammlung erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus. Wie konnte das passieren?

Um das zu klären, stellt Quast Hexen und Stiefmütter ebenso liebevoll dar wie Bäume, Bienen und Brünnlein, während Mosetter als personifizierte Fußnote auszieht, die Germanisten das Fürchten zu lehren.

Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.

Eine Koproduktion mit dem Kultursommer Nordhessen.

 

Comoedienhaus Wilhelmsbad

Parkpromenade 1; 63454 Hanau

19:30 Uhr

Grimms Märchen – eine Warnung

Hanau
09/05/2020

Mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

Nach den ebenso erheiternden wie erhellenden Klassikerbearbeitungen des Duos Mosetter/Quast (Goethes Faust und Schillers Dramen) nun das dritte Programm: Grimms Märchen. Die Grimm’sche Märchensammlung erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus. Wie konnte das passieren?

Um das zu klären, stellt Quast Hexen und Stiefmütter ebenso liebevoll dar wie Bäume, Bienen und Brünnlein, während Mosetter als personifizierte Fußnote auszieht, die Germanisten das Fürchten zu lehren.

Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.

Eine Koproduktion mit dem Kultursommer Nordhessen.

 

Comoedienhaus Wilhelmsbad

Parkpromenade 1; 63454 Hanau

19:30 Uhr

Zur Hölle

Wien
16/05/2020

Ein Metapherndrama in 32 Tableaus und mit Wolfram Berger

Zwei Tische, zwei Stühle und insgesamt 86 Rollen. Wolfram Berger übernimmt 85 davon, plus Chor, Philipp Mosetter bleibt eine, muss aber die Regieanweisungen und Szenenbeschreibungen, falls erforderlich, übernehmen.

Werner, ein kleiner, unbekannter Schriftsteller, hat’s am Herzen. Sein Kardiologe sagt: keine große Sache, aber der Teufel weiß es besser: noch zwei Tage – und zeigt ihm seinen Platz in der Hölle der Schriftsteller. Werner ergreift natürlich die Flucht, versucht der Hölle, also seiner Hölle und dem Teufel zu entkommen, begegnet dabei den Agenten der Wirklichkeit und anderen Flüchtlingen, beispielsweise drei Flüchtlingen aus England, er probiert sogar ein ganz anderes Leben aus, aber schließlich macht er einen kleinen wenn auch sehr menschlichen Fehler, so dass der Teufel ihn schlussendlich doch noch erwischt.

 

MuTh, im Atelier

Augartenstraße 1; 1020 Wien

Tel: 01 3478080

20:00 Uhr

Faust 1

Frankfurt
23/05/2020

Kommentierte Darbietung
mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

„Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
Solch ein Ragout, es muß Euch glücken!“

Unser Dauerbrenner. Der Faust als Humorbuch ersten Ranges. Mit Herrn Quast (der immer strebend sich bemüht) als Meister der multiplen Rollengestaltung und Herrn Mosetter (dem Geist, der stets verneint) als personifizierter Fußnote unter Hinzuziehung der Psychoanalyse, der Quantentheorie und der Kunst, Papierflieger zu falten.

„Eine große Goethe- und Faust-Belustigung. Diese Inszenierung ist unangreifbar!“ (Frankfurter Rundschau)

„Ein Abend, an dem auch Goethe-Enthusiasten nicht unter ihrem Niveau lachen müssen.“ (FAZ)

19:30 Uhr

Volksbühne im Großen Hirschgraben

Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne

Wetzlar
28/07/2020

Mit Philipp Mosetter und Michael Quast.

Endlich bringen Mosetter und Quast das gesamte dramatische Werk Friedrich Schillers auf die Bühne! Der Apfel als Schillers Lebensmotiv spielt in diesem Programm ebenso eine Rolle wie die Bedeutung von Schillers Krankheiten für seine Werke. Im Grunde war Schiller pausenlos krank. Angefangen beim hartnäckigen Husten in der Kadettenanstalt bis zur finalen Tuberkulose in Weimar, was anhand der Dramen sehr schön beleuchtet werden kann.
Quast spielt diesmal nicht nur alle Rollen, er spielt auch alle Krankheiten. Mosetter diagnostiziert, interpretiert und macht Therapievorschläge.
Ein Abend, der uns Schiller fast schon wieder sympathisch macht.

Eine Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim zu den Internationalen Schillertagen 2005.

„Zwei Kabarettisten finden den wahren Schiller. Unzweifelhaft ein Höhepunkt im Schiller-Jahr, mit dem Zeug zum Klassiker.“
FAZ

 

open air, bei den Wetzlarer Burgfestspielen

19:30 Uhr

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